Klinik für Prävention · Buff Medical Resort

MRT-Untersuchung des Gehirnes

Hochmoderne Brainscans

Gehirn · Neurologie · Brain Health

Buff Medical Resort · Bodensee

Was kann eine MRT des Gehirns sichtbar machen?

Gedächtnis, Konzentration und mentale Leistungsfähigkeit verändern sich nicht immer eindeutig. Eine hochauflösende MRT-Untersuchung kann die Strukturen des Gehirns detailliert darstellen und Hinweise auf Gefäßveränderungen, Gewebeschäden oder auffällige Volumenmuster liefern.

Anders als Röntgen oder CT arbeitet sie dabei ohne ionisierende Strahlung. Unterschiedliche Aufnahmesequenzen machen verschiedene Eigenschaften des Gehirngewebes sichtbar.

Welche Aufnahmen benötigt werden, richtet sich nach der medizinischen Fragestellung. Für den BrainScan kombinieren wir unterschiedliche MRT-Sequenzen, die jeweils andere Eigenschaften des Gehirns sichtbar machen.

Struktur und Beschaffenheit: Die MRT zeigt die Anatomie des Gehirns und kann strukturelle Auffälligkeiten, ältere Verletzungen oder andere Veränderungen des Gewebes sichtbar machen.

Blutgefäße und weiße Substanz: Veränderungen der sogenannten weißen Substanz können beispielsweise mit der Gesundheit kleiner Blutgefäße zusammenhängen. Entscheidend sind dabei Ausprägung, Verteilung und der persönliche medizinische Kontext.

Volumen ausgewählter Gehirnregionen: Eine computergestützte Volumenanalyse kann bestimmte Hirnregionen vermessen und mit geeigneten Referenzwerten vergleichen. Dazu gehört beispielsweise der Hippocampus, der eine wichtige Rolle für Lernen und Gedächtnis spielt.

Hinweise für die weitere Diagnostik: Nicht jede Auffälligkeit hat Krankheitswert. Die Untersuchung hilft deshalb auch dabei zu entscheiden, ob weitere neurologische Tests sinnvoll sind – oder ob zunächst kein zusätzlicher Handlungsbedarf besteht.

Unsere Fachärztin für Neurologie: Valentina Slunjski

„Gesundheit entsteht im Zusammenspiel von Gehirn, Stoffwechsel, Mikrobiom und psychischer Gesundheit.“

Valentina Slunjski ist seit 2021 als Oberärztin der neurologischen Abteilung des Sana Klinikums Biberach tätig. Sie verbindet moderne Neurologie mit aktuellen Erkenntnissen zu Brain Health, Regeneration und der Darm-Hirn-Achse. Ihr besonderes Interesse gilt der Prävention neurologischer Erkrankungen und der Förderung gesunden Alterns.

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Valentina Slunjski, Fachärztin für Neurologie im Buff Medical Resort

Fragestellungen

Wann kann ein MRT des Gehirnes sinnvoll sein?

Gedächtnis oder Konzentration verändern sich

Sie bemerken, dass Ihnen Namen, Gespräche oder vertraute Abläufe häufiger entfallen. Oder es fällt Ihnen schwerer, über längere Zeit konzentriert und mental präsent zu bleiben.

Ihre Leistungsfähigkeit fühlt sich anders an

Anhaltender beruflicher Druck, Schlafmangel und Erschöpfung können die geistige Leistungsfähigkeit beeinflussen. Die MRT beantwortet nicht, ob Stress die Ursache ist – sie kann aber helfen, strukturelle oder gefäßbedingte Auffälligkeiten abzuklären.

In Ihrer Familie sind neurologische Erkrankungen bekannt

Eine familiäre Vorgeschichte kann den Wunsch nach Orientierung auslösen. Ob eine MRT in dieser Situation sinnvoll ist, sollte individuell besprochen werden. Sie ersetzt weder eine genetische Beratung noch kann sie eine spätere Erkrankung sicher vorhersagen.

Es bestehen gefäßbezogene Risiken oder Vorbefunde

Bluthochdruck, frühere Durchblutungsstörungen oder bereits bekannte Veränderungen der weißen Substanz können Anlass für eine differenzierte Untersuchung sein.

Ein früherer Befund soll kontrolliert werden

Bei bekannten strukturellen Auffälligkeiten kann eine Verlaufskontrolle helfen zu beurteilen, ob sich Veränderungen über die Zeit entwickelt haben.

Ihr behandelnder Arzt empfiehlt eine MRT

Bei konkreten neurologischen Symptomen oder unklaren Vorbefunden kann die Untersuchung gezielt zur weiteren Abklärung eingesetzt werden. Bereits vorhandene Arztbriefe und Bilddaten beziehen wir nach Möglichkeit in die Beurteilung ein.

Kurzinterview

„Entscheidend ist nicht ein einzelner Wert, sondern das Gesamtbild. Beschwerden, Vorgeschichte und Bildgebung müssen zusammen betrachtet werden.“

Valentina Slunjski, Fachärztin für Neurologie im Buff Medical Resort

Ein MRT-Befund besteht nicht nur aus der Frage, ob etwas sichtbar ist. Ebenso wichtig ist, ob eine Beobachtung zu den persönlichen Beschwerden, zur Vorgeschichte und zur bisherigen Entwicklung passt.

Valentina Slunjski bringt deshalb die neurologische Perspektive in die Befundbewertung ein. Sie ordnet strukturelle und volumetrische Ergebnisse in den individuellen Zusammenhang ein und bespricht, welche nächsten Schritte medizinisch sinnvoll sind.

Dazu gehören je nach Fragestellung:

Die neurologische Anamnese

Die Einordnung von Gedächtnis-, Konzentrations- oder Leistungsproblemen

Die Bewertung von Vorbefunden und Risikofaktoren

Die Entscheidung über ergänzende Untersuchungen

Verständliche Empfehlungen für das weitere Vorgehen

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Sie können ein kostenloses Vorgespräch mit unserem Serviceteam buchen. Falls Sie Interesse an einem Brainscan haben, planen wir anschließend einen gemeinsamen Termin mit unserer Fachärztin für Neurologie, Valentina Slunjski.

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